Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte 65 (Frühjahr 2026).

Herausgegeben vom "Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein e.V." (AKENS)

Titelbild Heft 65


Redaktioneller Hinweis: die Aufsätze etc. werden demnächst hier auf der Website zur Verfügung stehen. 

Editorial (S. 2-5)

 

Aufsätze (S. 6-151)

  • Jens Binckebanck
    Die Folterungen politisch Verfolgter in der Gaststätte „Erheiterung“ in Meldorf am 20. September 1933
    Eine regionalgeschichtliche Untersuchung zum Zusammenwirken von SA, SS und Polizei in Dithmarschen (S. 6-41).

  • Dietrich Mau
    Kommunales Gesundheitswesen und NS-Repressionspolitik.
    Organisation und Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen an Zwangs-arbeiterinnen im Kreis Oldenburg (Holstein) 1943 – 1945 (S.

  • Karsten Dölger
    „... mit Gottes Kraft werde ich mein Leben weiter fristen“
    Briefe der polnischen „Zivilarbeiterin“ Marja Stefanek aus dem Zuchthaus Lübeck-Lauerhof

  • Kay Dohnke
    Das Gimli-Phänomen
    Evidenz und Relevanz: Wie wissenschaftlich ist Gendern in historiografischen Texten? Methodologische Beobachtungen  

 

Berichte (S. 152-178)

(Alle Berichte in einem PDF).. 

  • Jens Christian Jacobsen, AvS jetzt auch in Flensburg. Für einen Platz des SPD-Widerstandes in der Erinnerungskultur der Stadt (S. 152-154)
  • AKENS e.V., Gedenkort „Arbeitserziehungslager Nordmark“. Der lange Weg bis zur Schenkung des Akens e.V. an die Stadt Kiel am 7. Mai 2025 (S. 155-158)
  • Eckhard Colmorgen, Wie wurde in Kiel bisher an das ehemalige Lager am Russee erinnert? (S. 159-160)
  • Frank Omland, Lernen wir wirklich etwas aus der Geschichte? (S. 161)
  • Bettina Goldberg, Zum Tod von Dietrich Hauschildt-Staff. Eine Würdigung (S. 162)
  • Fabian Boehlke, Erinnerungskultur im Schnellverfahren. Anfang und (vorläufiges) Ende der Diskussion um die Straßenumbenennungen in Elmshorn (S. 166-171)
  • Renate Dopheide, „Wein doch nicht dafür“. Ein Film des Kunstkurses des 12. Jahrgangs der Kieler Humboldtschule zum „AEL Nordmark“ (S. 172-178).

 

Rezensionen (S. 179-)

(Alle Rezensionen in einem PDF).

  • Frank Omland, Eine (zu) kurze Geschichte Schleswig-Holsteins

  • Zu Oliver Auge, Schleswig-Holstein. Eine Regionalgeschichte. Von den Anfängen bis zur Zeitenwende. Hamburg 2024 (S. 179-181)

  • Frank Omland, Ein Hochbunker wird grün – geglückte Konversion oder Greenwashing für einen Investor? Zu Dirk Lau, Vom Flakturm IV zum grünen Bunker. Die Geschichte eines Hamburger Monuments 1942 bis 2024. Hamburg 2024 (S. 182-184).

  • Fabian Boehlke, Straße als Geschichtsbuch Zu Annkatrin und Karl Holbach, Der Flamweg – ein „buntes Stück“ Elmshorn. Elmshorn 2024 (S. 185-187)

  • Claus Olsen, Anekdotische Katastrophenerzählung. Zu Gerhard Paul, Mai 1945: Das absurde Ende des „Dritten Reiches“. Wie und wo die Nazi-Herrschaft wirklich ihr Ende fand. Freiburg 2025 (S. 188-191)

  • Karsten Dölger, Von Akten und ihrer Geschichte Zu Tillmann Bendikowski / Silke Götsch-Elten / Rainer Hering, Wem gehört die Geschichte? Das Landesarchiv Schleswig-Holstein 1870–2020. Göttingen 2025 (S. 192-195)

  • Kristina Vagt, KZ-Gedenkstätte, zweidimensional. Zu Gedenkstätte Kaltenkirchen (Hg.), Zum Beispiel Kaltenkirchen. Geschichte und Nachgeschichte eines Außenlagers. Berlin 2024 (S. 196-199)

  • Hans-Ernst Böttcher, Nordfriesland: viel Prozess, wenig Recht. Zu Klaus Bästlein, Zwischen Ahndung und Amnestie. Die Strafverfolgung der in den KZ Husum-Schwesing und Ladelund verübten NS-Verbrechen durch britische, dänische, niederländische und deutsche Stellen. Berlin 2025 (S. 200-208)

  • Fabian Boehlke, NS-Politik und Wissensspeicher. Zu Sabine Graf / Julia Kahleyß / Henning Steinführer (Hg.), Archive in Niedersachsen und der Nationalsozialismus. Göttingen 2025 (S. 209-212)

  • Dietrich Mau, Nach Auschwitz verschleppt, nach Eckernförde heimgekehrt. Zu Karl-Werner Schunck, Auschwitz-Überlebende in Eckernförde und Lehmsiek. Eckernförde 2025 (S. 213-219)

  • Wilfried Weinke, Ende der NS-Herrschaft als Räuberpistole. Zu Svenja Falk, Die letzten Tage der Diktatur. Spione, Drahtzieher und das Ende der Nazi-Herrschaft. Stuttgart 2026 (S. 220-223). 

Neue Literatur (S. 224-235)

(Die Hinweise auf neue Literatur in einem PDF).

 

Verzeichnis der Autorinnen und Autoren (S. 236-237)