Der AKENS e.V. ist ein ehrenamtlich arbeitender Geschichtsverein in Schleswig-Holstein. Auf unserer Website stellen wir die Beiträge aus unserer jährlich herausgegebenen Zeitschrift, den Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte (ISHZ), als PDF zum Download bereit. Beginnend mit dem Heft 50, unser schon lange vergriffenen Jubiläumsausgabe, werden regelmäßig auch andere Ausgaben der ISHZ vollständig online zur Verfügung gestellt werden.

 

Aktuelle Neuerscheinung

Informationen zur schleswig-holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 59 (Winter 2019).
Darin u.a. ein Aufsatz über ein Kriegsgefangenenlager in Kaltenkirchen im Ersten Weltkrieg, zur Propagandaaktivitäten von Kieler Wissenschaftlern im Zweiten Weltkrieg, neue Erkenntnisse zum "Häftlingsmarsch" aus dem Polizeigefängnis Fuhlsbüttel nach Kiel ins "AEL Nordmark", über Positionen von evangelischen Pastoren im Nationalsozialismus und ein Interview mit Professor Dr. Oliver Auge (Uni Kiel).
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Aktuelle neue Downloads von Aufsätzen

Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 55 (2014)
(darin: Aufsätze zur Gaugeschäftsstelle der NSDAP, zur Ermordung des KPD-Mitglieds Paul Warnecke in Quickborn, zur politischen Haltung des ehemaligen Landesbischofs Eduard Völkel, der Verfolgung des Lehrers Julius Schreck in Reinbek und zur "Euthanasie" in Altona sowie ein Forum über Straßenumbenennungen in Schleswig-Holstein).

 

Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 54 (2013)
(darin: Aufsätze zu Alveslohe im Zweiten Weltkrieg, den Tätern des KZ Husum-Schwesing und zum Tod von sowjetischen Kriegsgefangenen im sog. "Sterbelager" Heidkaten).

 

Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 52/53 (2010/2011)
(darin: Aufsätze zum Antisemitismus und völkischen Denken in der evangelischen Kirche, zum "Germanengrab" in Itzehoe, zur Hinrichtungsstätte der Marine in Altenholz bei Kiel sowie ein Forum zum "Marine-Ehrenmal" in Laboe).

 

Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte, Heft 51 (2009)
(darin: Aufsätze zur Zwangsarbeit in Geesthacht, zur Diskussion um einen Stolperstein für Ernst Oberfohren, zur Debatte um Stolperstein-Verlegungen und zum 25. Jahrestag der Gründung des AKENS).

 

"Siegeszug in der Nordmark" Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus 1925-1950. 
Schlaglichter - Studien - Rekonstruktionen (ISHZ 50)
(Aufsatzsammlung anlässlich des 75. Jahrestages der Machtübergabe an die Nationalsozialisten).

Register der Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte 1-50

Bibliografie zu Kiel (2011)

ISHZ-Beiheft 4: "Man hatte ihr Vordringen erwartet..." Aspekte des Aufstiegs der NSDAP in Schleswig-Holstein und Dithmarschen (2019, erw. Neuausgabe)

ISHZ-Online, Materialien 3: Die Wahlen im Kreis Pinneberg 1919 bis 1933 (2017)

Die Viktoria-Kaserne in Hamburg-Altona 1878 bis 2016 (2016)

Das Polizeipräsidium Altona-Wandsbek – Erfahrungen mit einer stadt(teil)geschichtlichen
Ausstellung im öffentlichen Raum (2013)

ISHZ-Beiheft 5: Hindenburg als Namenspatron für öffentliche Orte in Schleswig-Holstein. Die Beispiele Bad Segeberg, Kiel, Sylt (2013)

 

Weitere neue Veröffentlichungen

ISHZ-Beiheft 10 (2019)
Klaus-Detlev Godau-Schüttke:
Integration und Restauration. Demokraten, Mitläufer, NS-Eliten: Justizpersonalpolitik in Schleswig-Holstein nach 1945. Kiel 2019, 116 Seiten.
Die Studie rekonstruiert das Scheitern der Entnazifizierung am Beispiel der Personalpolitik des Justizministeriums und dessen Auswirkungen in der Gerichtsbarkeit. Anhand von zahlreichen exemplarischen Juristenkarrieren wird ein schonungsloses und desillusionierendes Bild der bundesdeutschen und insbesondere der schleswig-holsteinischen Justiz gezeichnet. Die noch heute vertretene Apologie von einem ideologisch unbelasteten Wiederaufbau auch der schleswig-holsteinischen Justiz erweist sich als Legende.
Das Beiheft ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu beziehen und kostet 10 Euro zzgl. 2,50 Euro Versandkosten.

 

Sonderveröffentlichung (2018)
Gerhard Braas: „Kaltenkirchen bleibt unvergessen!“ Das erste Kriegsgefangenenlager Kaltenkirchen-Springhirsch 1915-1920. Kiel 2018, 88 Seiten.
Die Studie zeichnet die Geschichte des frühen Kriegsgefangenenlagers anhand von Archivmaterial und zahlreichen Berichten aus der Regionalpresse nach und zeigt auf, wie die Region vor 100 Jahren tief in den Krieg verstrickt und ein Teil der Heimatfront gewesen ist.
Die Sonderveröffentlichung ist vergriffen, ein Download als PDF ist in Kürze möglich.

 

ISHZ-Beiheft 9 (2018)
Gerhard Hoch: Leben und Werk, Rezeption und Wirkung. Das Kaltenkirchener Symposium. Kiel 2018, 136 Seiten.
Gerhard Hoch (1923–2015) gilt als Pionier der regionalen Zeitgeschichtsforschung. Als einer der ersten unterzog er die NS-Zeit in der schleswig-holsteinischen Provinz einer kritischen Analyse und zeichnete in zahlreichen Studien die Macht- und Lebensverhältnisse jener Jahre detailliert nach. Sein besonderes Augenmerk galt dabei den Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen, vor allem im KZ-Außenkommando Kaltenkirchen in Springhirsch, dessen Existenz verschwiegen worden war. Das Beiheft versammelt die Beiträge eines Symposiums vom Juni 2016.
Das Beiheft ist bei der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen-Springhirsch zu beziehen: https://www.kz-kaltenkirchen.de/kontakt

 

ISHZ-Beiheft 8 (2018)
Dietrich Stein: Lynchmord in der Südermarsch. Der Tod Adolf Bauers 1932 in Rösthusen bei Marne. Kiel 2018, 96 Seiten.
Der Historiker Dietrich Stein rekonstruiert anhand von wiederentdeckten Quellen und Prozessakten den Fall der Ermordung eines KPD-Funktionärs im Sommer 1932 in Dithmarschen. Seine Darstellung zeichnet ein lebendiges Bild der Umbruchzeit von der Weimarer Republik in die NS-Diktatur. Sie ist nicht nur der Menschenwürde Adolf Bauers verpflichtet, sondern kann auch für die Gegenwart zeigen, wohin es führt, wenn Hass und Gewaltbereitschaft die politische Auseinandersetzung beherrschen.
Das Beiheft ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu beziehen und kostet 10 Euro zzgl. 2,50 Euro Versandkosten.