
Neue Publikationen des AKENS e.V."Man hatte ihr Vordringen erwartet..."Aspekte des Aufstiegsder NSDAP in Schleswig-Holstein und Dithmarschen. ISHZ-Beiheft 4 (2013), 60 Seiten (inkl. zehn Farbkarten)
Hindenburg als Namenspatron für öffentliche Orte Das Beiheft 4 befasst sich mit dem reichsweit modellhaften Aufstieg der NSDAP in der Region Dithmarschen. Hier hatte es schon 1928 in einigen Gemeinden über 50 % für die NSDAP gegeben und bis 1933 sollte Dithmarschen das Gebiet bleiben, in der die Partei mit die besten Wahlergebnisse verzeichnen konnte. Das Beiheft 5 schildert anhand der Stadt Kiel und der Insel Sylt die historische Entwicklung der Namensgebung von öffentlichen Orten nach Hindenburg und die Probleme, die daraus entstanden sind. Die Beihefte können zum Preis von 2,50 Euro (Beiheft 4) und 1,50
Euro (Beiheft 5) zuzüglich 1,50 Euro Porto und Verpackung bezogen werden. |
Reichspräsident Hindenburg in Kiel beim Abschreiten einer Ehren-formation der Reichsmarine, 1927 Quelle: Landesbibliothek Schleswig-Holstein, Kiel |
"Das Polizeipräsidium Altona-Wandsbek 1923-1937. Zur Geschichte eines Gebäudekomplexes und der Polizei in Altona"
Stadtrundgang am
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Ehemaliges Polizeipräsidium Altona-Wandsbek, so genannter Block III der Kasernenanlage, 2011 Foto: Frank Omland, Hamburg |
80.
Jahrestag des "Altonaer Blutsonntag" -
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Abb.: |
Der Provinziallandtag
in Schleswig-Holstein 1919-1933 Entstehung, Aufgaben, Funktion
In dieser Sonderveröffentlichung
des Akens wird auf acht Seiten das
Selbstverwaltungsgremium beleuchtet, seine Bedeutung für die Provinz
Schleswig-Holstein erläutert und seine parlamentarische Zusammensetzung
dargestellt.
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Foto: |
Schleswig-Holsteinische Zeitungen und
der Nationalsozialismus
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Verlagsgebäude der NS-Presse in Kiel, 1938 Foto: Nordische Rundschau 11.4.1938 |
Stolpersteine in Schleswig-HolsteinDer Akens unterstützt seit 2005/2006 Aktivitäten zur Verlegung von Stolpersteinen zur Erinnerung an die Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Auf unserer Website sollen Informationen über die bereits in Schleswig-Holstein existierenden Steine und die so gewürdigten Menschen zentral zusammengefasst und durch Materialien und Fotos der Initiativen vor Ort ergänzt werden. Mittelfristig sollen an dieser Stelle alle verlegten Stolpersteine im Land genannt und wenn möglich auf regionale Websites verwiesen werden. Mehr Informationen zu den Stolpersteinen in Schleswig-Holstein finden sich hier. |
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Gedenkort „Arbeitserziehungslager Nordmark“Vom Fund eines Gedenksteinüberrestes
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Gedenkort, Kiel Foto: Eckhard Colmorgen |
Neu auf diesen Seiten
Letzte Aktualisierung: April/Mai 2013
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